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Müdigkeit am Arbeitsplatz – Tipps und Tricks zum Wachwerden

Mann an Laptop rauft sich Haare

Die Sommerpause neigt sich dem Ende zu. Nach und nach
schwärmen wir alle wieder aus dem Urlaub zurück in die Büros, an die Maschinen, hinter die Tresen. So richtig ist aber noch keiner aus dem Urlaubsmodus raus.

Die langen Nächte liegen Dir noch in den Knochen und Du musst Dich durch den Arbeitsalltag kämpfen, um nicht einzuschlafen? Lass‘ uns gemeinsam anschauen, wie Du schnell wieder fit wirst.

Bevor wir ins Detail gehen, solltest Du wissen, dass Müdigkeit am Arbeitsplatz nicht direkt ein Indiz für Deine angebliche Faulheit oder Feierei ist. Schlappheit und Müdigkeit können noch ganz andere Ursachen haben.

 

Nächtliche Erholung verbessern

Allen voran geht ein allgemein schlechter Schlaf. Schon eine zu kurze oder unruhige Nacht reicht aus, um Dich in Deiner Konzentration und Produktivität immens zu drosseln. Für schnelle Abhilfe schau doch einmal in unsere Magazinbeiträge „Schlecht geschlafen? Das lässt sich ändern“ und „Einfach besser schlafen. So findest Du die perfekte Bettwäsche“ rein. Eine Menge Probleme lassen sich mit wenigen Handgriffen bereits aus der Welt schaffen.

 

Der Stress ist Schuld

Nebendem wenig Schlaf in der Nacht uns an den Energiereserven zerrt, kann aber auch das Arbeitsumfeld auslaugen. Anspannung und Druck sind starke Stressfaktoren. Herrscht bei Dir ein schlechtes Arbeitsklima, fühlst Du Dich natürlicherweise ebenfalls schnell geschwächt.

 

Vorsorge ist besser als Nachsorge

Damit Dich der Stress nicht übermannt, solltest Du in Deine
tägliche Routine Meditation oder zumindest Atemübungen einbauen. Morgens vor der Arbeit und auch währenddessen kann dies helfen, herunter zu fahren und nicht so anfällig für belastende Situationen zu sein.

Natürlich kann aber keine Atemübung gegen ein dauerhaft
angespanntes Arbeitsumfeld – eventuell sogar mit Problemen zwischen den Mitarbeitern – angehen. Hier hilft oft tatsächlich nur das Gespräch. Sollte sich nichts ändern, dann denke an Deine Gesundheit. Eine Dauerbelastung in Form von Druck und Erschöpfung kommt in Zukunft gesundheitlich negativ auf Dich zurück. Entferne Dich am besten aus einem solchen Umfeld.

Ist für Dich das Arbeitsklima kein Problem, kannst Du mit
anderen Mitteln Müdigkeit vorbeugen oder verringern. Entgegen der Angewohnheit, dass viele Berufstätige vor der Schicht nichts zu sich nehmen bis auf  eine Tasse heißen Kaffee, solltest Du Dir morgens ausreichend Zeit für ein ordentliches Frühstück einplanen.

 

Wichtig hierbei ist, dass es nicht schwer im Magen liegt.
Bekanntermaßen stellt sich ja nach ausgiebigem Schlemmern ebenfalls Müdigkeit ein, das gilt es zu verhindern. Generell sind frisches Obst und Gemüse sowie Müsli und Joghurt ein super Start in den Tag. Lasse Dir hierfür Zeit. Das Frühstück schnell herunter zu schlingen sorgt im Nachhinein nur für Beschwerden.

 

Wenn die Müdigkeit Dich dennoch überkommt

Für die Müdigkeitsanfälle, die ab und zu mal auftreten oder
die schnelle Abhilfe gibt es allerdings auch den ein oder anderen hilfreichen Tipp:

Weniger ist mehr:
Trinke nicht zu viel Kaffee. Eine Tasse reicht tatsächlich schon. Übertreibst
Du es, bekommst Du einen Koffeinschock, der in Gereiztheit, Kopfschmerzen und Müdigkeit endet – gerade das wolltest Du ja eigentlich verhindern.

Raus an die Luft:
Gönn‘ Dir eine Auszeit und gehe fünfzehn Minuten frische Luft schnappen. Nachdem Du zwei Stunden vor dem PC gearbeitet hast, steht Dir diese Pause sogar gesetzlich zu. Deinem Chef bringt es außerdem ebenfalls Vorteile. Wenn Du etwas Frischluft atmen konntest, steigt Deine Produktivität um bis zu 70%. Nebenbei tust Du dem Bürohund etwas Gutes.

Mach‘ es hell: Licht ist die Antwort auf so viele Fragen. Am besten ergatterst Du Dir einen Platz am Fenster mit möglichst viel Sonne. Ansonsten machen sich spezielle Glühbirnen, die Sonnenlicht imitieren, gut für Deine Schreibtischlampe. Das Vitamin D hat eine aufmunternde Wirkung, wie Du sicherlich schon weißt.

Action, bitte: Wie auch immer ihr es anstellt, lasst euch zwischendurch mal etwas einfallen. Kleines Bürostuhl-Wettrennen auf dem Flur? Super geeignet, um wieder in Fahrt zu kommen – wortwörtlich. Denn Adrenalin weckt auf.

Das flüssige Lebenselixier: Trinke ordentlich Wasser. Nicht nur der Dehydrierung wirkt es entgegen. Du beugst Kopfschmerzen vor und bringst den Kreislauf in Schwung – unter anderem dann, wenn Du immer wieder zum Wasser laufen musst. Die zusätzliche Bewegung ist ebenfalls ein super Mittel gegen Müdigkeit.

Gymnastik für zwischendurch: Es müssen keine kompletten Aerobic Choreographien werden, doch allein das Strecken, der Gang zum Briefkasten und zurück oder das Zusammenkneifen der Pobacken sind Muskelanstrengungen, die Deinen Körper wieder etwas wachrütteln. Merkst Du, dass Du müder wirst, bewege Dich einfach ein wenig und Dir geht es gleich viel besser.

Hier wird gelacht:
Bring Dich selbst und andere in Schwung, indem ihr einfach mal einen lustigen Witz reißt, euch eine witzige Geschichte erzählt oder euch über Gott und die Welt unterhaltet. Schon die Konversation kann Dich wieder aufwecken.

Musik auf die Ohren:
Höre bei aufkommenden Müdigkeitsanfällen einfach die Musik, zu der Du sonst tanzen würdest. Natürlich ist hier wichtig, Rücksicht auf die anderen zu nehmen. Setze lieber Kopfhörer auf und übertreibe es nicht mit der Lautstärke. Abgesehen davon wäre es empfehlenswert, auf Dauer nichts zu hören, was Dich zu sehr ablenkt.

Schlaf‘ doch einfach eine Runde: Powernapping ist in einigen Kulturen sogar hoch angesehen. De facto steigert der kurze und knackige Schlaf zwischendurch Deine Produktivität immens. Möchtest Du mehr dazu erfahren, lies‘ doch unseren dazugehörigen Magazinbeitrag „Power Nap – Ausgeruht in weniger als 30 Minuten„.

 

Wir hoffen, Du schaffst es mit unseren Tipps ohne Einschlafen durch Deinen Arbeitstag. Solltest Du weiterhin anhaltende Probleme mit Deiner Müdigkeit haben, schau Dich gerne in unserem Magazin nach hilfreichen Informationen um. Ansonsten schadet ein Besuch bei Deinem Arzt des Vertrauens nie.

Dein BED&ME-Team

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Pia Laukart

Pia Laukart

Junior Content Manager

Hallo alle miteinander, mein Name ist Pia. Ich bin das Gesicht hinter diesem Magazinbeitrag – und hinter vielen anderen. Begeistern kann man mich mit ganz simplen Dingen: Mit einer ordentlichen Mütze Mittagsschlaf, ein paar Sonnenstrahlen auf der Nasenspitze und einer Kuscheleinheit von meiner Fellnase Paul – dem besten Kater der Welt.

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